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Rolf Hochhuth zum Thema "Arbeitslosigkeit ‑
Profiteure und Opfer" Aktien steigen,
wenn Arbeitnehmer
fallen Politisch schwierige Zeiten: Terrorismusbekämpfung im Kontext einer wirtschaftlichen Flaute. Auch Anlass für Problemlösungen und wirtschaftliche Umstrukturierungen: Firmen
organisieren sich neu, werden schlanker, effizienter. Die
Kosten müssen sinken, die Erträge zunehmen. Egal ob im Geldgewerbe, im Bereich
der neuen Technologien oder im produzierenden
Sektor. Runter mit der Zahl der Beschäftigten, rauf mit den Gewinnen.
Die Produktivität steigt. Ganz
normale wirtschaftliche Prozesse!? Spannend sind in diesem Zusammenhang drei
Fragen:
Auf
die ersten beiden Fragen hat Rolf Hochhuth im STERN 3/2002 eine lyrisch verpackt
und zweifellos provokative Antwort gewagt. Wir drucken sie mit freundlicher
Genehmigung des Verlags Gruner und Jahr nach. Die
Antwort auf die dritte Frage ist noch offen. Sie wird uns betreffen: den Staat
die Gesellschaft, den Bildungsbereich! b&w (GEW) 20.2.2002
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